Wir stellen uns vor



Wir sind das Dekanat, das dem Himmel am Nächsten ist,
weil es das höchstgelegene der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist.
Und Tuttlingen ist die erste Stadt unseres Bistums an der Donau.
Die landschaftliche Schönheit von Donautal, Baar und Heuberg
veranlasst zur Aussage "Wir leben da, wo andere Urlaub machen". Im Dekanat, das größtenteils an das Erzbistum Freiburg grenzt,
gibt es viele sehenswerte, kunsthistorisch wertvolle Sakralbauten: die mittelalterliche Galluskapelle in Mühlheim, die klassizistische Kirche St. Gallus in Wurmlingen oder die St. Anna-Kapelle
im Rokokostil in Fridingen.
Der Dreifaltigkeitsberg mit der Gemeinschaft der Claretiner
bildet ein wichtiges geistliches Zentrum.
Die Dekanate Tuttlingen und Spaichingen wurden am  1. Mai 2006 zum gemeinsamen Dekanat Tuttlingen-Spaichingen vereint. Geschichtlich geprägt wurde es von seiner ursprünglichen Zugehörigkeit zu Vörderösterreich und zur Abtei Rottenmünster. So gibt es auch eine reiche Tradition an Wallfahrten. Aggenhausen und der Welschenberg haben hier eine besondere Bedeutung.
Zahlreiche Zeichen der Volksfrömmigkeit, Kapellen, Feldkreuze und Bildstöcke prägen die Landschaft. Aus der Pfarrei Egesheim stammt der damalige Bischof Wilhelm Reiser.
Die Böttinger wiederum sind stolz auf den bekannten Moraltheologen Prof. Dr. Bernhard Häring.
Und Spaichingen kann sagen, daß es um die Jahrhundertwende 1900 einen späteren Seligen
als Seelsorger besitzen durfte: Pater Rupert Mayer SJ.
Das Dekanat umfasst heute 31 Kirchengemeinden und zwei muttersprachliche Gemeinden 
in acht Seelsorgeeinheiten mit rund 50000 Katholiken.
Rund 820 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Dekanat hauptamtlich in Voll- und Teilzeit. 
Der Landkreis Tuttlingen selbst ist industriell hoch entwickelt und ist "Weltzentrum der Medizintechnik".